Mit meinem Mandat in der Kommunalpolitik, der Bezirksverordnetenversammlung Berlin Mitte, setze ich mich u. a. leidenschaftlich für die Grünflächen unseres Bezirks ein. Eine Situation die Bekannten und mir jährlich Unbehagen bereitet ist die Situation der Parkwege in unserem Bezirk.

Sei es der Volkspark Rehberge oder der Schillerpark, jährlich im Herbst und Winter werden die Wege in unseren Parks durch enorme Pfützenbildung unpassierbar. Bereits 2017 habe ich hierzu mit meinem Kollegen den Antrag Seenbildung im Volkspark Rehberge vermeiden eingereicht. Der Antrag wurde vom Parlament beschlossen und das Bezirksamt, als Exekutive, hat eine Anregung (mehr geht leider nicht) dem es folgen sollte. Wenige Monate später kommentierte das Bezirksamt meinen Antrag damit, dass man um die Situation wüsste, aber auf Grund klammer Kassen nicht handeln könne. Vorbereitende Maßnahmen sollen aber ab 2019 beginnen.

Bis heute, Corona Jahr 2020, ist immer noch nichts passiert. Ich frage mich, warum eine Wegsanierung mehr als drei Jahre dauert. Ich verstehe, wenn Gelder in Zeiten der Krise benötigt werden um vlt. Ausrüstungen für Ordnungsamt oder Schulen anzuschaffen und daher ein Bau verzögert wird, aber dass überhaupt nichts passiert?

Ich werde mich in diesem und dem nächsten Jahr noch einmal ganz besonders für unsere Parks stark machen. Ganz nach dem Motto: der stete Tropfen höhlt den Stein.

Im Rahmen der Aufklärung habe ich im Ausschuss für Umwelt, Natur, Verkehr und Grünflächen einen Vortrag gehalten und dabei folgende Präsentation verwendet. Zu sehen ist, dass auch im Sommer die Situation der Wege prekär ist.

Hier können Sie sich die Präsentation herunterladen.

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Weiterhin eine Videobotschaft zur Situation auf YouTube.

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